Supervision

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Lernen. Verändern. Lösen.

Weiterentwicklung. Professionalisierung. Supervision.

Das wichtigste Werkzeug von Menschen, die jeden Tag mit und für Menschen arbeiten, ist die eigene Person. In der Kinder- und Jugendhilfe, der Pflege, im Unterricht, in der Beratung oder im Training, als Führungskraft und Mitarbeiter*in gestalten und begleiten Sie und/oder Ihre Mitarbeiter*innen mit ihrer Persönlichkeit Lern- und Veränderungsprozesse von Menschen. Das tun Sie mit Ihrer Sprache, durch Kommunikation, durch die Art und Weise, wie Sie (Arbeits-) Beziehungen gestalten, wie Sie auftreten, wie Sie intervenieren und Prozesse gestalten. Doch das eigene Werkzeug will gepflegt und weiterentwickelt werden.
Supervision lädt Sie dazu ein, über das eigene berufliche Handeln nachzudenken, Orientierungen für die eigene Arbeit zu erkunden, zu hinterfragen und auszubauen sowie neue (Handlungs-) Möglichkeiten zu entwickeln. Supervision lädt ein, Verknüpfungen mit eigenen persönlichen Themen zu erkennen und damit umzugehen.

In der Supervision entdecken Sie neue Blickwinkel und neue Ideen für die Kommunikation und Beziehungsgestaltung gerade in schwierigen Situationen. In der Supervision arbeiten Sie kontinuierlich und nachhaltig an eigenen hilfreichen und zieldienlichen beruflichen Handlungsmustern. Sie klären sich und Ihre Rolle sowie den Umgang mit unterschiedlichen Anforderungen und Erwartungen. Sie entwickeln für Ihre spezifischen beruflichen Herausforderungen maßgeschneiderte Lösungen und Handlungsansätze. Sie verbessern die Zusammenarbeit und die Kooperation im Team oder mit Kund*innen. Die Supervision ermöglicht es Ihnen, Belastungen und Grenzen zu erkennen sowie das eigene Werkzeug, sich selbst, achtsam zu pflegen. Sie lernen da, wo Ihnen vielleicht der Abstand abhandengekommen ist, wieder mehr in eine Metaperspektive zu gehen. Sie gewinnen (wieder mehr) Zugang zu eigenen Stärken, Erfahrungen und Kompetenzen. So bewältigen Sie (wieder oder weiter) mit Leichtigkeit und Freude die täglichen Aufgaben, stärken Sinn und Motivation für Ihre berufliche Tätigkeit.

Einzel- oder Gruppensupervision, Fall- oder Teamsupervision …

Ich unterstütze Sie durch Einzel- oder Gruppensupervision sowie durch Fall- und/oder Teamsupervision.
Findet die Supervision in der Gruppe statt, können die Erfahrungen und Kompetenzen der einzelnen Teilnehmer*innen als ein reicher Schatz an Ideen und Möglichkeiten zielgerichtet genutzt werden. Darüber hinaus können Gruppen den Supervisionsprozess als einen wichtigen Teamentwicklungsprozess nutzen. Indem gemeinsam Fragen, Themen und Fälle aus dem jeweiligen Arbeitskontext bearbeitet werden, können die Teilnehmer*innen gemeinsame Ziele, Sichtweisen, Handlungsmuster und Rollenklarheit entwickeln.

In einer Fallsupervision steht die gemeinsame Arbeit an Fällen im Vordergrund. In einem ersten Schritt werden dazu Anliegen, Fragestellungen und Ziele für die Fallarbeit geklärt. Das Ziel klar im Blick, erarbeiten sich die Teilnehmer*innen strukturiert Orientierungen, hilfreiche Impulse und neue Sichtweisen, Lösungsansätze und Handlungsmöglichkeiten.

In einer Teamsupervision steht die Teamentwicklung im Vordergrund. Dabei erarbeiten sich die Teilnehmer*innen ein gemeinsames Teamverständnis, hilfreiche gemeinsame Orientierungen für den Teamalltag sowie konkrete Spielregeln und Vereinbarungen. In der gemeinsamen zielbezogenen Reflexion von Teamprozessen können hilfreiche Muster und Regeln identifiziert und gestärkt und Ideen für den Umgang mit dysfunktionalen Mustern („Ehrenrunden“) entwickelt und ausprobiert werden.

Wir vereinbaren für den gemeinsamen Supervisionsprozess eine gewünschte Anzahl von Terminen. Sie können aber jederzeit den Supervisionsprozess beenden, wenn Sie diesen nicht mehr als hilfreich erleben.

Ich führe seit Jahren kontinuierlich in unterschiedlichen Arbeitsfeldern Supervision durch: ASD, Schulsozialarbeit, unterschiedliche Formen des Betreuten Wohnens, Schulen, Pflege- und Klinikeinrichtungen, Schulpsycholog*innen, Fachberater*innen Schulentwicklung, Führungskräfte und Leitungsgremien in den entsprechenden Arbeitsfeldern, Internate, Frühförderung, Psychiatrische Einrichtungen, Altenhilfe, Berufliche Integration, Behindertenhilfe, Familienhilfe, öffentliche Verwaltung, Hospizarbeit, u.a. Im Schnitt führe ich im Jahr 200 bis 250 Supervisionen durch.

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